Häufige Fragen

Wir haben für Sie die häufigsten Fragen, die uns immer wieder gestellt werden, auf dieser Seite zusammengefasst. Um die Antwort auf eine Frage zu bekommen, klicken Sie einfach auf die gewünschte Frage.
 
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Pfusche ich durch einen Partnerschafts-Dienst Gott ins Handwerk?

Nein, denn die Bibel zeigt uns, dass wir den Willen Gottes aus seinem Wort erkennen können (Psalm 119, 105). Wenn wir also nach Gottes Prinzipien vorgehen und daraufhin Kontakte knüpfen, geschieht dies im Einklang mit Gottes Wort – Gott selbst muss dabei aber das „letzte Wort“ haben. In der Berufswahl wägen wir ja ebenfalls ab, informieren uns und führen Vorstellungsgespräche. Niemand käme auf die Idee zu warten, bis plötzlich ein Brief mit einem persönlichen, konkreten Stellenangebot ins Haus flattert.

 

Pastor K. Fassbender aus Bretten schrieb dazu: „Überlassen wir die zweitwichtigste Entscheidung im Leben nicht irgendeinem Zufall. Gottes Führungen sind oft wesentlich praktischer und weniger dramatisch als viele Christen es glauben.“

Warum verlangen Sie ein Erfolgshonorar? Andere Partnervermittlungen tun das meist nicht.

Unsere Teilnahmegebühren allein decken die gesamten Aufwendungen und Kosten einer Teilnahme bei weitem nicht. Normalerweise kalkuliert daher eine Partnervermittlung das „Erfolgshonorar“ bereits in die Anfangsgebühren mit hinein. Es muss also indirekt gezahlt werden, auch wenn es nicht zum Erfolg kommt. Es mag zwar gut klingen, wenn es heißt „ohne Erfolgshonorar“, doch in der Praxis bedeutet dies: Die Partnervermittlung lebt „nur“ von den Teilnahmegebühren (in die bereits alle Kosten mit einkalkuliert sind) unabhängig, ob die Bemühungen tatsächlich zu einer Ehe führen oder nicht.

 

Der cpd hat sich für einen anderen Weg entschieden, der uns für die Qualität unserer Arbeit unter einen „gesunden“ Druck setzt: Da wir ohne die Erfolgshonorare wirtschaftlich nicht existieren können, sind wir herausgefordert, eine zielgerichtete und engagierte Arbeit zu leisten. Das bedeutet, dass wir im Interesse unserer Klienten und des cpd effektive Kontaktvorschläge erarbeiten müssen, die zum Erfolg führen können.

Kann Gott mich nicht "zufällig" einen Partner treffen lassen?

Natürlich könnte Gott das. Die Frage ist nur, ob Gott in dieser Weise überhaupt wirken und jemandem die Eigeninitiative abnehmen will, oder ob gläubige Singles nicht „gewisse Schritte“ tun sollten! Wie Gott beim Einzelnen handeln will, das können wir nicht sagen, jedenfalls will er sich nicht in unsere oft althergebrachten Erwartungen zwängen lassen.


 
Sicher ist, dass er auf ernstes Gebet hin einen persönlichen Weg aufzeigt (vgl. Ps. 86,11) oder auch die Freiheit geben wird, einen Dienst „nach der Weise des Elieser“ in Anspruch zu nehmen.

Auf welche christlichen Wertmaßstäbe achten Sie bei Ihren Partnervorschlägen besonders?

Die Grundprinzipien, die man bei einer christlichen Ehe beachten sollte, finden wir in der Heiligen Schrift hauptsächlich in 1. Mose 2,23–25; Matthäus 19,1; 1.Korinther 7 und 13; Epheser 5,21–33 oder 2. Korinther 6,14–18. So ist uns beispielsweise die Frage wichtiger, ob es bei den Partnern zu einer glaubensmäßigen Harmonie kommen kann und ob sie kommunikationsfähig sind, als die Frage, ob jemand lieber Briefmarken oder Schmetterlinge sammelt.

Gibt es finanzielle Hilfe in besonderen Situationen?

Ein Beispiel: "Eine arbeitslose alleinerziehende Mutter kann, obwohl die Gebühren relativ gering sind, diese nicht auf einmal bezahlen. Gewähren Sie bei solchen Umständen Ratenzahlung?"
 
 
Selbstverständlich. Nach Absprache können die Gebühren auch in Raten bezahlt werden. Fehlende Finanzen sollten kein Hindernis für die Teilnahme beim cpd darstellen.

Vermitteln Sie auch Geschiedene?

Ja, vorausgesetzt die ehemalige Ehe ist „abgeschlossen”. Solange beide Partner noch ungebunden sind und eine Versöhnung zustande kommen könnte, würden wir zur Geduld und zur Eheberatung raten. Ist der Ex-Partner jedoch eine andere Beziehung eingegangen oder hat verbindlich sein „Nicht-mehr-Wollen” deklariert, sehen wir auch von der Bibel her keinen Hinderungsgrund, geschiedene Gläubige zu vermitteln.


 
Wir wissen, dass zu diesem Thema unterschiedliche Überzeugungen vorhanden sind. Auch in den verschiedenen Kirchen und Gemeinden herrscht hier keine einheitliche Meinung. Wir wollen unsere Sichtweise anders denkenden Christen nicht aufzwängen.


 
Ein Teilnehmer, der diesbezüglich eine andere Glaubensauffassung besitzt, wird problemlos in seiner Überzeugung respektiert, was praktisch bedeutet: Wer keinen geschiedenen Partner kennen lernen möchte, der bekommt auch nie einen solchen vorgeschlagen! Andererseits sehen wir vom Wort Gottes her (unter bestimmten Voraussetzungen) nicht nur die deutlichen Möglichkeiten zur Wiederheirat, sondern sehen auch die besondere Situation von geschiedenen Mitchristen, die nicht nur unter vergangenem Schmerz, sondern oft auch noch unter Ablehnung in Gemeinden zu leiden haben. Hier möchten wir die Not nicht vergrößern, sondern lindern helfen.

Vermitteln Sie auch ältere Christen?

Ja, selbstverständlich. Sehr gern bemühen wir uns auch für ältere Partnersuchende. Wir freuen uns, wenn Christen allen Alters positiv vertrauend in die Zukunft schauen. Dazu zwei Berichte:

 
„Unsere Verlobung hat nur freudiges und positives Echo bewirkt. Viele jüngere, unverheiratete Frauen in meinem Bekanntenkreis haben für ihre Zukunft neue Hoffnung geschöpft. So möchte ich Ihnen noch einmal von Herzen danken für Ihren wertvollen Dienst...“
E. H. aus Hessen
  
 
„Ich hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, allein zu bleiben. Als ich Albrecht kennen lernte, war ich es, die den Gedanken an eine Heirat beiseite schob, denn es gab so viele Bedenken. Wir beide waren noch nie verheiratet gewesen und jeder hatte bisher ein sehr eigenständiges Leben geführt. (Ich, Verena, war 57 Jahre alt, Albrecht 65 Jahre).
Aber nach einer längeren Prüfungszeit und im Vertrauen auf unseren treuen Heiland haben wir uns dann das Ja-Wort gegeben. Ich möchte besonders jenen Paaren Mut machen, bei denen es beim ersten Mal nicht gleich „funkt” und es „Anlaufschwierigkeiten” gibt. Unser Trauspruch hieß: „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir, weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch...”
Verena und Albrecht K. aus Nürnberg

Wie viele Treffen haben die Teilnehmer durchschnittlich hinter sich, bis es zu einer erfolgreichen Vermittlung kommt?

Statistische Zahlen sagen hierzu unseres Erachtens nichts aus, denn die individuellen Erfahrungen sind hier sehr unterschiedlich. Es gibt zahlreiche Teilnehmer, die bereits aufgrund der ersten Kontaktaufnahme ihren Ehepartner fürs Leben gefunden haben. Andere fanden ihren Partner erst nach der 10. oder 15. Kontaktaufnahme. Wieder andere fanden ihren Partner noch nicht, obwohl sie schon über zwanzig Kontaktaufnahmen hatten. Der Durchschnitt dürfte so bei fünf bis sieben Kontaktaufnahmen liegen. Als Beispiel der Bericht von Bruno und Monika aus Goldach (Kanton St. Gallen / Schweiz):


Bruno: „Das Kennenlernen eines christlichen Partners erschien mir schwierig. Ich dachte: Man darf ja niemandem zu nahe treten, und es müssen so viele Voraussetzungen stimmen. Und nun bin ich schon 32 Jahre alt... schenkt mir Gott überhaupt eine Ehefrau? Jemand sprach mich einmal an und meinte:
»In Bezug auf einen bestimmten Ehepartner redet Gott nur selten zu einem Menschen. Wir sind frei, innerhalb gewisser Grenzen, selbst zu entscheiden.«
Ich hatte damals noch kein inneres Ja, mich bei einem christlichen Partnerdienst zu melden. Doch dann festigte sich in mir der Entschluss, mich doch beim cpd anzumelden. Wie staunte ich, als ich Monika schon beim ersten Kontakt kennen lernte und mich in sie verliebte. Auch sie hatte noch nie eine feste Freundschaft und war gleich alt wie ich. Wir gewannen uns lieb und lernten uns schätzen. Heute profitieren wir beide viel voneinander. Auch ergänzen wir uns gut. Wir sind froh, dass wir einander finden durften. Es hat unser Leben bereichert, irgendwie kostbarer gemacht. Wir können den cpd wärmstens empfehlen...”


Monika: „Ich möchte allen Mut machen, die kein Ja dazu finden, ledig zu bleiben. Man sollte nicht warten, bis der „Prinz“ vor der Haustür läutet. Man muss auch selbst etwas unternehmen.“

Bruno und Monika K., CH-9403 Goldach

Warum veröffentlichen Sie keine Anzeigen von Partnersuchenden?

Aufgrund unserer inzwischen über 32jährigen Erfahrung auf diesem Gebiet kamen wir zu folgendem Schluss:

  • Der Aufwand bei Anzeigen steht nicht im Verhältnis zu den Früchten, die daraus entstehen.

  • Die Nachteile und Gefahren sind um ein Mehrfaches höher als bei einer diskreten Partnervermittlung.

Anzeigentexte sagen kaum jemals etwas Konkretes aus und sind sehr breit gefächert. Sie lassen wesentliche Basisdaten (wie sie im cpd-Fragebogen erfragt werden) außer acht. Man kommt daher oft mit „Partnersuchenden” in Kontakt, die nicht einmal die Grundkriterien eines möglichen Partners erfüllen. Die Chance, doch einen solchen Menschen über eine Anzeige zu treffen, ist äußerst gering. Damit eine gewisse Effektivität vorhanden wäre, müssten auf eine Anzeige beispielsweise 500 Zuschriften erfolgen, und allen Schreibern müsste man dann einen Fragebogen mit Basisdaten senden, die zuerst abgeklärt werden müssten, bevor man einen Briefwechsel oder Telefonkontakt beginnt. In der Praxis geschieht weder das Erste noch lässt sich das Zweite durchführen. Die Nachteile und Gefahren sind demgegenüber enorm.

 

Wir sammeln seit längerer Zeit Berichte von Betroffenen, die vor allem folgende negative Erfahrungen schildern: Leute, die auf eine Chiffre-Anzeige geantwortet haben, mussten dadurch ihre Adresse bzw. Telefonnummer bekannt geben. Erst später merkten sie, dass sie einem „Scheininserat” aufgesessen waren, d.h. es verbarg sich gar keine echte Person hinter der Anzeige. Belästigungen verschiedenster Art waren dann die Folge.

 

Auch unter Christen scheint Diskretion nicht selbstverständlich zu sein: Der Briefverkehr und auch das Bild einer Person, die aufgrund einer Anzeige Kontakt aufgenommen hatte, wurde vom Gegenüber verbreitet, einmal sogar vervielfältigt. Obwohl man einen Kontakt wieder beenden wollte, ließ der andere dies nicht zu und belästigte weiterhin mit Telefonanrufen und Besuchen – bis zum Einsatz psychischer Druckmittel. Solcherart beziehungsgestörte Personen treiben – auch wenn sie bei manchen Schreibern nicht zum Erfolg kommen – ungehindert ihr Unwesen bei anderen Anzeigeninteressierten weiter. Eine Anzeigenredaktion hat kaum ein Mittel zur Hand, dies zu prüfen und zu unterbinden. Die Nachteile und Gefahren sind demgegenüber enorm. Bei Partnersuch-Internetplattformen ist es leider ähnlich.

Der scheinbar geringe Anzeigenpreis (in Magazinen wie auch im Internet) verführt darüber hinaus erstaunlich viele Leute dazu, „Testanzeigen“ aufzugeben und „Testkontakte“ aufzunehmen – ohne wirkliche seriöse Absichten zu haben. In unserem inzwischen eingestellten „friends-for-life“-Magazin versuchten wir selbst, diesen Weg über Anzeigen zu gehen, weil wir hofften, unseren Teilnehmern dadurch noch mehr Chancen bieten zu können. Diese Hoffnung wurde nicht erfüllt, ganz im Gegenteil erlebten wir hautnah die oben erwähnten negativen „Begleiterscheinungen“.

Aus welchem Personenkreis stammen Ihre Teilnehmer?

Unsere Teilnehmer kommen aus allen sozialen Schichten und Berufen. Sie zeichnen sich größtenteils dadurch aus, dass sie in ihrem Denken etwas reifer sind als Leute, die meinen, ein schnelles Verliebtsein wäre eine Basis für eine glückliche Ehe. Gerade jüngere, niveauvolle Christen merken, dass bei einer gezielten Partnersuche, wie sie der cpd ermöglicht, die Grundlage für ein längerfristiges Glück besser gelegt werden kann – und auch die Romantik keinesfalls zu kurz kommt!


 
So gehören zum cpd junge Frauen ab 20 (Männer eher ab 24 Jahren) bis hin zu Senioren. Die Achtung vor den christlichen Werten ist bei allen vorhanden: ob unkonventionell oder konservativ, flott und pfiffig, gemütlich, musisch oder praktisch begabt... Das christliche Engagement und die Tiefe des persönlichen Glaubens sind individuell sehr verschieden. Wichtig ist, dass sich in diesem Bereich eine gleiche Ebene findet.

Wie ist das zahlenmäßige Verhältnis von Männern zu Frauen bei Ihren Teilnehmern?

In jungen Jahrgängen (Alter bis 30 Jahre) gibt es mehr Männer als Frauen, in reiferen Jahrgängen (Alter ab 40 Jahre) gibt es weitaus mehr Frauen als Männer. Wie groß das konkrete Verhältnis beim einzelnen Partnersuchenden jedoch aussieht, hängt von seinen individuellen Gegebenheiten ab, wie z.B. Bildungsniveau, persönliche Erwartungen usw.

Gibt es bei Ihnen nicht auch sogenannte "Schwarze Schafe"?

Doch. Leider. Wenn jemand beispielsweise seinen Fragebogen – von uns unbemerkt – unehrlich ausfüllt, dann kann es vorkommen, dass er trotzdem cpd-Teilnehmer wird. Jene Person, die den ersten Kontakt zu diesem Teilnehmer aufnimmt, ist dann die Leidtragende, denn spätestens dann kommt die Unredlichkeit oder Beziehungsunfähigkeit ans Licht. Sicher informiert sie aber unverzüglich die cpd-Zentrale, so dass diese Person nicht weitervermittelt wird und die anderen Teilnehmer dadurch geschützt sind. Im Gegensatz zur weiten Welt der Anzeigenmöglichkeiten hat dieser Mensch beim cpd keine Gelegenheit, weiterhin „im Trüben zu fischen”.

Wie sehen Präsenz und Transparenz des cpd in der Öffentlichkeit aus?

Auf den cpd wird in fast allen bekannten christlichen Zeitschriften per Anzeigen aufmerksam gemacht. Seminare und Vorträge in verschiedenen Städten zum Thema "Partnerwahl" und/oder "Partnersuche" geben interessierten partnersuchenden Christen einen tieferen, biblischen Einblick in das Thema.

 

Mehrmals täglich wird in „Bibel-TV“ auf den cpd aufmerksam gemacht. Großes Echo wird stets durch das Singlemagazin des ERF (Evangeliumsrundfunk) hervorgerufen wie auch durch die regelmäßigen Sendungen in „Radio Horeb“ mit Walter Nitsche.
 

Besondere Unterstützung erfuhr der cpd durch die positive Berichterstattung in den christlichen Medien, wie z.B. durch den ERF (Evangeliumsrundfundk); Radio M., Stuttgart (Rundfunksendung der EMK); in den Sendungen „Partnerwahl – um Gottes Willen“ von „Radio Horeb“ und „Radio Neues Europa“ oder dem ORB, der in seiner Fernsehsendung „Zwischen Himmel und Erde“ eine überaus positive Beurteilung über den cpd und dessen eindrückliche Erfolge ausstrahlte.
 

Bemerkenswerte Fernsehsendungen in „Alpha & Omega“ des BTV oder dem österreichischen K-TV ließen den cpd bei vielen Interessenten sehr lebendig werden. Großes Echo wurde auch durch den ERF (Evangeliumsrundfunk) hervorgerufen, der über den cpd sehr positiv berichtete, sowie durch die Fernsehsendung „Fenster zum Sonntag“, die im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wurde.


Die beste Werbung erhalten wir allerdings von den inzwischen weit über 3600 vermittelten und zufriedenen cpd-Teilnehmern. Manche Paare bezeugten ihre positiven Erfahrungen mit und durch den cpd sogar an ihrer Hochzeit und immer mehr Ehepaare in den verschiedensten Gemeinden werden durch ihre Empfehlung des cpd zu liebevollen Wegweisern für ihre alleinstehenden Freunde und Bekannten.
 

Bei all diesen werbewirksamen Aspekten wollen wir jedoch unterstreichen, dass wir Mitarbeiter des cpd nur einen – zwar hingegebenen und engagierten – aber doch unvollkommenen Dienst leisten können. Die Ehre für allen Erfolg und alle Segnungen gebührt einzig und allein unserem gütigen und barmherzigen himmlischen Vater!

Was geschieht, wenn ich außerhalb des cpd eine Bekanntschaft eingehe und noch nicht weiß, wie sich diese entwickeln wird?

Das ist kein Problem. Sie lassen Ihre Akte einfach ruhen, bis Sie Klarheit haben, ob Sie unsere Dienstleistungen endgültig nicht mehr benötigen, oder ob wir wieder aktiv für Sie suchen sollen.

Wenn ich über den cpd also keinen Ehepartner finde, bedeutet das, dass ich die Teilnahmegebühren "zum Fenster hinausgeworfen" habe?

Neben dem beruhigenden Sachverhalt, in der Partnersuche persönlich aktiv geworden und die naheliegenden und biblisch bewährten Möglichkeiten ausgenutzt zu haben, bietet Ihnen eine cpd-Teilnahme natürlich auch noch andere Vorteile:

  • das direkte Kennenlernen von anderen Christen, woraus sich manchmal zwar keine Ehe, aber eine sehr wertvolle Freundschaft entwickelt hat

  • wertvolle praktische Tipps und Informationen zur Partnerwahl und -suche durch die cpd-Infos, -tagungen, Freizeiten und Literaturangebote 

  • Seminargutscheine im Wert von 70 EUR (105 SFR) für die 7 Basis-Seminare der AsB

  • Förderung im persönlichen Glaubensleben

Sollten wir überhaupt keinen Vorschlag unterbreiten können, erhalten Sie außerdem einen Teil der Suchgebühren zurückerstattet.

Sollten Sie nach Ihrer einjährigen Teilnahmezeit noch nicht den geeigneten Partner gefunden haben, steht Ihnen der cpd mit all seinen Dienstleistungen, Möglichkeiten und Bemühungen noch ein weiteres halbes Jahr kostenlos zur Verfügung (bis zu 20 gezielte Vorschläge innerhalb dieser Zeit – wenn möglich).
Lassen Sie uns dazu noch aus Briefen von zwei Teilnehmerinnen zitieren:
 
Mehr Sicherheit im Umgang mit dem anderen Geschlecht...
"Ich möchte nun meine Mitgliedschaft kündigen und bedanke mich für all Ihr Bemühen und die gute Zusammenarbeit. Es war für mich eine sehr nützliche Zeit bei Ihnen, die ich nicht missen möchte. Sie half mir herauszufinden, was mir wichtig ist und was ich brauche, und vermittelte mir mehr Sicherheit im Umgang mit dem anderen Geschlecht... Ich darf auf so vielfältige Weise erfahren, wie Jesus meinen Weg segnet und mich gebraucht, um für andere ein Licht und ein Segen zu sein... Single-Sein ist eine Herausforderung, die sich lohnt anzunehmen..."
 
Durch die cpd-Kontakte lernte ich mich besser kennen...
"Heute möchte ich meine Mitgliedschaft kündigen. Ich habe auf einem Zeltlager einen gläubigen Mann kennengelernt, und im September werden wir heiraten. Vielen Dank für Eure Bemühungen. So manche Kontakte sind durch Eure Bemühungen entstanden. Ich habe mich dadurch besser kennengelernt und habe gemerkt, welcher Mann am ehesten zu mir passt. Dadurch fühle ich mich jetzt mit meiner Entscheidung für Martin ganz sicher..."
Eure Inge W., RV

Wie sichern Sie sich vor "Hackern" ab...

...da Sie eine Homepage besitzen und über E-Mail-Adressen verfügen, könnte doch – rein theoretisch – auch ein Computerspezialist von außen auf die cpd-Daten zugreifen?
Wenn das Pentagon oder die Großbanken schon nicht sicher vor diesen „Hackern" sind, wie sollte da der cpd sicher sein?"
 
Ganz einfach: Unser internes EDV-Netzwerk ist nicht mit der „Außenwelt" verbunden (was beim Pentagon und den Banken der Fall ist). Weder durchs Internet noch durch andere Leitungen kann irgend jemand – auch nicht der beste „Hacker" – auf unsere cpd-EDV zugreifen. Unsere Internet- bzw. E-Mail-Leitungen laufen über ein separates Computernetzwerk, das nicht mit der cpd-EDV verbunden ist.