Erfahrungsbericht von Martin und Manuela Seitz

"Wir könnten uns, trotz anfänglicher Skepsis, kein besseres Gegenüber vorstellen! Mit unserer einzigartigen Art und Weise, auch in unserem gemeinsamen Glauben, wurden wir füreinander geschaffen..."

„Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir uns durch euch kennenlernen konnten. Als ich (Manuela) durch eine Umschulung nach Regensburg kam, hätte ich nie gedacht, dass ich hier meinen Mann kennenlernen würde. Als ich den Kontaktvorschlag von euch erhielt, war ich eher skeptisch, da ich als eingefleischter Pfingstler ein nicht zu unterschätzendes Vorurteil gegenüber Baptisten eingeprägt bekam. Ein Bapist! Herr, warum tust du mir das an?

Mir (Martin) ging es fast ebenso. Ein Pfingstler! Oje, wir das mein innerer Friede aushalten?? Und dann auch noch das kulturelle Interesse. Grundsätzlich habe ich ja nichts dagegen, aber jedes alte Gemäuer zu bewundern, als wäre es etwas besonderes, nein, das ist nicht meines.

Um unseren Vorurteilen nicht zu viel Raum zu geben, entschieden wir uns unabhängig von einander es auf ein gemeinsames Treffen ankommen zu lassen, da aus den vorangegangenen Briefwechseln wunderbarer Weise nichts Abschreckendes erkennbar war.

Nach dem ersten Treffen war ich (Manuela) bereits hin und weg. Martin hatte noch mir auch einen recht guten Eindruck. Nach einigen Treffen war ich (Martin) plötzlich so verunsichert, dass ich aus Angst um mein Dasein beinahe einen Rückzieher gemacht hätte. Nach einer sehr langen Nacht des Nachdenkens und wir nachdem wir beide unabhängig von einander dafür gebetet hatten, entschieden wir uns nach einen klärenden Gespräch, es doch miteinander zu probieren. Für diese Entscheidung sind wir heute sehr dankbar. Aus heutiger Betrachtung könnten wir uns, trotz anfänglicher Skepsis, kein besseres Gegenüber vorstellen, dass wir mit unserer einzigartigen Art und Weise sowohl der privaten Natur als auch unserem gemeinsamen Glauben füreinander geschaffen wurden.

Auf einer Burg machte mir Martin am 3. Oktober 2003 einen Heiratsantrag. Überglücklich machten wir uns, trotz einigen Schwierigkeiten daran, unsere Traumhochzeit zu planen. Am 5. März 2005 war es dann endlich so weit. Wir heirateten in der Baptistengemeinde Regensburg, in der ich (Manuela) ein glückliches Mitglied bin. Tja, wo die Liebe hinfällt, haben Vorurteile keinen Platz.

 

Wir werden immer an eure wertvolle Arbeit denken, dankbar dadurch, den wertvollsten Menschen auf Erden für uns gefunden zu haben. Gerne empfehlen wir euren Dienst weiter.

 

Zuletzt noch unseren Trauspruch:

Denn wohin du gehst, will ich auch gehen, und wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da will ich auch sterben, und dort will ich begraben werden. So soll der Herr tun und so hinzufügen – nur der Tot soll mich und dich scheiden.

Ruth 1, 16b-17“

Nachtrag aus dem Jahr 2009:

„Inzwischen haben wir ein Dauerpflegekind, eventuell auch als Adoptivkind, den Andreas, der im Mai 2009 geboren wurde. Er ist für uns ein weiteres Wunder Gottes in unserem Leben. „Gott hat die Lösung, bevor du ein Problem hast“ (Jesaja, 65,24) Das haben wir wirklich eindeutig erfahren.

Denjenigen, die sich überlegen, diesen Schritt der Anmeldung beim CPD zu machen, möchten wir sagen: Fragt IHN und wenn ihr Frieden und einen innere Ruhe darüber habt, dann tut es. Es ist einer von vielen Wegen, durch den dir Gott mit Hilfe des PCD den Partner fürs Leben n die Seite stellt, der wunderbar zu dir passt. Mehr davon ist auch in unserem Bericht zu lesen.“

 

Martin & Manuela Seitz, Lappersdorf

 

Sie sind das 1100. durch den cpd vermittelten Paar

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