Erfahrungsbericht von Bruno und Monika K.

Bruno: "Das Kennenlernen eines christlichen Partners erschien mir schwierig. Ich dachte: Man darf ja niemandem zu nahe treten, und es müssen so viele Voraussetzungen stimmen. Und nun bin ich schon 32 Jahre alt... schenkt mir Gott überhaupt eine Ehefrau? Jemand sprach mich einmal an und meinte: "In Bezug auf einen bestimmten Ehepartner redet Gott nur selten zu einem Menschen. Wir sind frei, innerhalb gewisser Grenzen, selbst zu entscheiden." Ich hatte damals kein inneres Ja, mich bei einem christlichen Partnerdienst zu melden. Doch dann festigte sich in mir der Entschluss, mich beim cpd anzumelden. Wie staunte ich, als ich Monika schon beim ersten Kontakt kennenlernte und ich mich in sie verliebte. Auch sie hatte noch nie eine feste Freundschaft und war gleich alt wie ich. Wir gewannen uns lieb und lernten uns schätzen. Heute profitieren wir beide viel voneinander. Auch ergänzen wir uns gut. Wir sind froh, dass wir einander finden durften. Es hat unser Leben bereichert, irgendwie kostbarer gemacht. Wir können den cpd wärmstens empfehlen..."

 

Monika: "Bevor ich 25 Jahre alt war, wollte ich nicht heiraten. Ich fühlte mich zu unreif. Mit 25 kam dann der Wunsch nach einem Ehemann. Doch ich lernte niemanden kennen. Manchmal konnte ich es ablegen, manchmal war ich frustriert. Ich hörte vom cpd und fragte mich: Wieso nicht diesen Weg wählen und meinen Stolz auf die Seite legen? Wenn sich anderweitig keine Möglichkeit ergibt, ist der cpd ein guter Weg, jemanden kennenzulernen. Dann meldete ich mich beim cpd, ließ aber nach einigen Treffen frustriert meine Teilnahme für etwa ein Jahr ruhen. Dann meldete ich mich wieder. Wichtig war mir, dass ich nüchtern und im Vertrauen auf Gott an die Treffen ging. Ich wusste immer nach dem 1. oder 2. Treffen, dass es nicht der Richtige war. Dies war für mich einerseits enttäuschend - aber auch hoffnungsvoll, jemanden neuen kennenzulernen; eine Hoffnung, dass Gott keine Fehler macht, dass er das Beste für einen will - trotz Enttäuschung. Und dann kam Bruno auf die "Tapete". Bei ihm war ich nicht sicher. Für´s Absagen reichte es nicht, und für´s Zusagen auch nicht ganz. Ich wusste lange nicht, woran ich war. Es brauchte viele Treffen. Aus den Treffen, die ein halbes Jahr dauerten, lernten wir uns näher kennen. Diese Ungewissheit machte Bruno richtig fertig, - aber ich brauchte diese Zeit. Nach einem Jahr machte mir Bruno einen Heiratsantrag. Dies war für mich eine bewusste Entscheidung, den Weg weiter mit ihm zu gehen. Ich gewann ihn lieb. Er hatte etwas Einzigartiges und Wunderbares in mein Leben gebracht. Ein weiteres Jahr später heirateten wir - und nochmals ein Jahr später erwarte ich nun mit Freude ein Kind von ihm. Ich möchte allen Mut machen, die kein Ja dazu finden, ledig zu bleiben. Man sollte nicht warten, bis der "Prinz" vor der Haustür läutet. Man muss auch selbst etwas unternehmen."

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